Sternschnuppen über Marrakesch: LINARI – STELLA CADENTE

Djemaa el-Fna Ein warmer Sommerwind weht herrliche Frucht- und Blütenaromen über einen Nachtmarkt im Herzen Marokkos: Mit STELLA CADENTE hat LINARI den Traum einer von Sternschnuppen erleuchteten Sommernacht in Marrakesch in einen Parfumflakon gegossen.

Schon bei Tag ist Marrakesch, die Sonnengeküsste, eine strahlende Stadt; doch Marrakesch bei Nacht – das ist Magie, der Zauber von 1001 Nacht. Eine warme Sommernacht in der marokkanischen Metropole kann ein Herz für immer verzaubern – und sogar ein Parfum entstehen lassen.

Um die Ursprünge von STELLA CADENTE zu ergründen, tauchen wir für ein paar Augenblicke ein in die Wunderwelt von Marrakesch. Die Perle des westlichen Orients, die „rote Stadt“ am Fuße des Hohen Atlas – sie ist der Sehnsuchtsort der Bohéme Europas und Nordamerikas, der schon Andy Warhol, Mick Jagger, Cat Stevens und Yves Saint Laurent magnetisch anzog. Serge Lutens verlegte vor Jahrzehnten sogar seinen Wohnsitz dorthin – in jene „Bibliothek der Sinne“, wie er Marrakesch einmal in einem Interview mit Essenza Nobile nannte…

Unsere Reise führt uns in die Souks von Marrakesch, ein quirliges, verwinkeltes Labyrinth aus schmalen Gassen, Gängen und Läden, übervoll mit den verschiedensten Waren, erfüllt von mannigfaltigen Farben und Düften: Leder. Minze. Teppiche. Seide. Früchte. Gewürze. Tee. Kleider. Datteln. Pistazien. Arabische Musikinstrumente. Marokkanische Lampen.

Marrakesch

Über den Dächern von Marrakesch. Im Hintergrund zeichnet sich am Horizont das Atlasgebirge ab

Hier preist ein Tuchverkäufer wortgewaltig edle Stoffe an. Da schachern zwei Männer um den Preis für eine orientalische Lampe. Dort bietet ein Schmuckhändler nobles Geschmeide feil, während uns ein Anderer ein Glas heißen Minztee reicht. Salam alaikum! Ein paar Ecken weiter wird ein Teppich auf einem großen Webstuhl gewebt; direkt nebenan klopft, hämmert und schmiedet ein Kunsthandwerker mit geräuschvollem Eifer in seiner Werkstatt.

Marokkanische Lampen

Aladins Wunderlampe: Falls es sie irgendwo geben sollte – dann gewiss in den Souks von Marrakesch!

Der unwiderstehliche Sog dieser pulsierenden, nimmermüden Stadt zieht uns immer tiefer hinein in die Medina, die Altstadt von Marrakesch. Vorbei an einer alten Karawanserei und einem Lokal, in dem gerade die Darbietung einer Bauchtänzerin ihren feurigen Höhepunkt erreicht, während draußen eine Katze flink und unscheinbar durch alte Stadtgemäuer huscht. Von weitem her hört man rhythmisches Trommeln, Klatschen, Skandieren. Es liegt etwas in der Luft. Die sommerliche Abendluft vibriert. Als wir näher kommen, als die Geräuschkulisse immer lauter wird, wird uns klar: Wir sind angekommen – im Zentrum, um das sich ganz Marrakesch dreht.

Souks Marrakesch

Güldene Schatzkammer: Blick in einen Laden in den Souks von Marrakesch

Manche in Marrakesch halten ihn sogar für das Zentrum der Welt: Den Djemaa el-Fna jenen großen, legendären Marktplatz im Schatten des großen Minaretts der Koutoubia-Moschee. Hier kocht das Leben – vor allem nachts…

Djemaa el Fna

Hier kocht das Leben: Nachtmarkt auf dem Djemaa el Fna

Auf dem großen, von unzähligen Lampions in helles Licht getauchten Djemaa el-Fna angekommen, breitet sich ein ganzer Teppich orientalischer Wunder und Sinnesfreuden vor uns aus. Trommlergruppen trommeln, Tänzer tanzen sich dazu in ekstatischer Inbrunst die Seele aus dem Leib. Leckere marokkanische Spezialitäten werden allenthalben dargereicht: Couscous, Tajine, Harira, Bastilla, Schnecken, Fleischspieße und verschiedenste Süßspeisen, die sich gegenseitig an sündhafter Köstlichkeit zu überbieten scheinen…

Marokkanische Gaumenfreuden:

Marokkanische Gaumenfreuden: Allabendlich wird der Djemaa el Fna zu einer riesigen Küche. Ein Kochstand reiht sich an den anderen – und überall dampft, raucht, zischt und brodelt es verheißungsvoll…

Die eindringlich quengelnden Mizmar-Klänge der Schlangenbeschwörer vermengen sich mit den ausgelassenen Werbungsrufen der Händler, dem unaufhörlichen Zischen und Brodeln der Kochtöpfe der Garküchen, dem Klappern der Hufe traditioneller Eselsgespanne und dem geheimnisvollen Raunen der Wahrsagerinnen und Geschichtenerzähler.

Ein Feuerspucker bläst unter den staunenden Blicken der Umherstehenden eine große Feuerfontäne in die Abendluft; eine alte Frau liest die Zukunft aus der Hand eines jungen Mädchens. Artisten, Akrobaten, Flötenspieler, Tänzer, Jongleure, Astrologen, Affendompteure. Gauklers Paradise!

Gaukler

„Gauklers Paradise“: Ein buntes Volk aus Schlangenbeschwörern, Feuerspuckern, Wahrsagerinnen, Geschichtenerzählern & Co. bevölkert abends den Djemaa el Fna

Derweilen wabert der Dampf der Garküchen durch die Luft, vermengt sich mit den feinsten Aromen von Blumen und Gewürzen. Eine leichte Brise weht vom Hohen Atlas hinüber, nimmt die Melange aus Düften mit sich, trägt sie hinfort, durch die Straßen und Gassen der Stadt und schließlich aus ihr hinaus – während sich über ihr ein atemberaubendes Szenario am nächtlichen Sternenhimmel abzeichnet: Ein Meer von Sternen und aufblitzenden Lichtstrahlen erleuchtet den Nachthimmel. Sternschnuppen über Marrakesch!

Sternschnuppe

LINARI – STELLA CADENTE

Die Idee zu STELLA CADENTE wurde in einer sternenklaren Sommernacht in Marokko geboren. Auf dem sommerlich-warmen Nachtmarkt von Marrakesch lagen herrliche Aromen von Blüten und Früchten in der Luft, während am Himmel ein grandioses Schauspiel zu bestaunen war: Zahllose Sternschnuppen leuchteten auf und gaben der nächtlichen Szenerie einen unvergesslichen Zauber.

Blumen und Gewürze

Körbe- und säckeweise Blumen und Gewürze: Handelsware in den Souks von Marrakesch

Die Magie jener Nacht hat Parfümeur MARK BUXTON in STELLA CADENTE („Sternschnuppe“) virtuos eingefangen:

♦  Fruchtige Bergamotte, spritzige Limone, Veilchen, grün-würziges Galbanum und Kardamom lassen schon in der Kopfnote von STELLA CADENTE die Sterne aufgehen.

♦  Das Herz des Parfums ist von herrlicher, mit delikaten Gewürznuancen umsäumter Blumenpracht erfüllt – hier vermengen sich türkisches Rosenöl, Jasmin aus Ägypten, Ylang Ylang und Nelkenöl mit Tannenbalsam, westindischer Amyris, Lorbeere und Zimt.

Blumen und Gewürze

♦  Die Basis wird von pudrig-süßen bis balsamischen Aromen getragen: Madagaskar-Vanille, Moschus, indonesischer Patchouli, Perubalsam, Haiti-Vetiver und spanisches Labdanum lassen die duftenden Wunder von STELLA CADENTE noch lange nachklingen.

STELLA CADENTE offenbart die Geheimnisse einer Sommernacht in Marrakesch – mit einem zauberhaft leuchtenden Sternschnuppenregen für die Nase.

Linari - Stella Cadente

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